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Die beste Reithose für den Sommer

 

Der Reitsport erfreut sich schon seit etlichen Jahren einer großen Beliebtheit, weshalb dieser auch von vielen Menschen ausgeübt wird. Allerdings ist in jenem Sport auch eine entsprechende Ausrüstung sehr wichtig. Hierbei ist jedoch besonders auf den Schutz der Beine und Oberschenkel zu achten, da diese beim Reiten am stärksten beansprucht werden. Aus diesem Grund gibt es bereits eine große Zahl an unterschiedlichen Reithosen auf dem Markt. Die meisten sind extra für die Bedürfnisse von Reitern zugeschnitten, damit diese auf dem Pferd den optimalen Halt finden.

Reithosen verfügen aus diesem Grund zumeist über eine zusätzliche Verstärkung auf der Innenseite des Knies oder einen Besatz an der gesamten Sitzfläche der Hose. Jener Einsatz schont sowohl den Stoff als auch die betreffenden Körperstellen. Allerdings besteht bei den meisten Reithosen, während der warmen Monate, ein kleines Problem. Diese verfügen nämlich zumeist über einen länglichen Schnitt und zusätzliche Fütterungen, so dass der Reiter ziemlich stark ins Schwitzen kommt. Um dies zu vermeiden sollte man sich Reithosen anschaffen, die speziell für die Sommermonate geeignet sind. Diese verfügen über einen luftigeren Schnitt und sind aus Stoffen gemacht, welche die Atmungsaktivität der Hose unterstützen. Die besten Reithosen für den Sommer kann man, in der heutigen Zeit, relativ problemlos über das Internet erwerben. Allerdings sollte man hierbei unbedingt darauf achten, dass unter jener Kaufform nicht die Qualität des Kleidungsstückes leidet.

Aus diesem Grund sollte man, auch im Internet, immer nach einem qualitativ hochwertigen Anbieter Ausschau halten. Die meisten guten Hersteller erkennt man daran, dass diese eine genauer Beschreibung zu ihren Produkten abgeben und den Käufern auch ein Umtauschrecht einräumen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die besten Reithosen für den Sommer, auf virtuellem Wege, leicht ausfindig gemacht werden können. Allerdings sollte man sich immer auch der Qualität des Produkts versichern, da ansonsten auch die Ausübung des Sports darunter leiden könnte.

Mehr zu Reithosen, Reitstiefel und Abschwitzdecken mit Halsteil

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Reithelme – Worauf muss ich beim Kauf achten?

 

Sie möchten sich einen Reithelm kaufen, sind sich bei dem Überangebot aber nicht sicher, worauf Sie beim Kauf achten sollen? Nun, es gibt einige Kriterien, die ein guter Reithelm erfüllen sollte.

Als erstes sollten Sie sich entscheiden welchen Typ Reithelm Sie bevorzugen. Es wird unterschieden zwischen klassischen Reithelmen, Reithelmen in Leichtbauweise, GPA Reithelmen und Military Reithelmen. Den klassischen Reithelm gibt es meist mit schwarzem oder dunkelblauem Samtbezug. Bei diesen Helmen muss beim Kauf auf die richtige Größe geachtet werden, da diese festgelegt ist. Ein Nachteil ist die schlechte Belüftung durch fehlende Luftschlitze.

Reithelme in Leichtbauweise sind Fahrradhelmen nachempfunden. Es gibt sie mit unterschiedlichen Oberflächen und in verschiedenen Farben. Oft sind diese Helme über 2 oder 3 Größen an den Kopfumfang anpassbar. Diese Reithelme haben meist Luftlöcher für die Belüftung. Die maximale Größe der Luftlöcher ist durch die DIN-Norm begrenzt, damit die Sicherheit nicht leidet (z.B. durch sich verfangende Äste).

Der GPA Helm ist in den letzten Jahren modern geworden, da ihn viele Berufsreiter tragen. Vielen Reitern sagt das moderne Design und der große Komfort zu. Anders als andere Leichtbauhelme bietet dieser aber keine Größenverstellung oder Belüftung. Military Helme haben eine glatte Oberfläche, meist keine Belüftung und kein „Schild“, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Diese Helme werden oft mit einem Überzug aus Satin getragen, der in vielen verschiedenen Farben erhältlich ist. Diese Helme sind nur in festen Größen erhältlich. Military Helme bekannter VS-Marken gelten als besonders sicher.

Falls Ihnen Jemand einen gebrauchten Reithelm verkaufen will, lassen Sie lieber die Finger davon. Sie wissen weder, wie alt der Reithelm genau ist, noch ist Ihnen das Vorleben bekannt, also eventuelle Stürze oder auch ein Fallenlassen, welches das Material schädigen kann. Diese Schädigungen sind nicht immer sichtbar. Es sind sogar noch Reithelme mit einer Kinnschale im Umlauf. Diese galten früher als besonders sicher, wurden aber zwischenzeitlich verboten, da die Kinnschale diverse Verletzungen verursachte. Dies gilt nicht für Polster am Kinnriemen, die ein Scheuern vermeiden sollen.

Klassische Reithelme nach neuster Norm sind etwa 2-3 cm dick und sind mit einem 3- oder 4-Punkt-Riemen ausgestattet, der aus Nylon oder Leder sein kann und mit Klett- oder Steckverschluss geschlossen wird. Ein Reithelm sollte auf jeden Fall einer der gängigen Sicherheitsnormen entsprechen. Diese legen die Mindestanforderungen für Reithelme fest. Die europäische (EN 1384) und amerikanische Norm (ASTM F1163) haben die selben Anforderungen. Die englische Norm PAS015 garantiert aufgrund der deutlich höheren Anforderungen noch bessere Sicherheit.

Leider gibt es kein genormtes Prüfverfahren, nach dem Qualität, bzw. Sicherheit getestet werden. Daher kann die Frage nach „dem Besten Reithelm” nicht beantwortet werden.

Das Wichtigste ist, dass der Reithelm gut, also rutschfest, sitzt und bequem ist. Das kann von Kopfform zu Kopfform unterschiedlich sein, so dass es auch da keine allgemeingültige Empfehlung gibt. Abzuraten ist von No-Name Produkten (meist aus China). Es wird empfohlen einen Reithelm nach einem Sturz, sowie ansonsten alle 5-10 Jahre auszutauschen.

Reiterferien in Österreich auf dem Moserhof

 

ausreitdeckenReiterferien in Österreich

Reitsport und Pferdehaltung ist mehr als nur Hobby oder Tierliebe. Es ist eine ganze Lebenseinstellung. Im Urlaub am Meer entlang zu reiten oder hoch in den Bergen ist der Traum vieler Pferdebesitzer. Und es ist durchaus möglich.

Inzwischen gibt es vielfältige Urlaubangebote, bei denen es möglich ist, sein Pferd oder Pony mit auf die Reise zu nehmen. Oder man reist ohne eigenes Pferd an, hat aber die Möglichkeit, den ganzen Urlaub auf dem Rücken der Pferde zu verbringen und an Ausritten und Trainingseinheiten so viel das Herz begehrt teilzunehmen. Wenn Sie für Reitferien Oberösterreich oder Kärnten bevorzugen, dann haben wir mit dem Tipp Reiturlaub auf dem Moserhof ein wirkliches Schmankerl für Sie.

Reiterferien sind die optimale Entspannung für alle Pferdefreunde und vor allem für Familien mit Kindern ein wahrer Traum. Sie können hier  zwischen Wellness Erlebnissen und Bauernhof Flaire entscheiden und werden durch ein herrliches Naturschauspiel zusätzlich belohnt.

regendecken

Regendecken

Reiterferien in Österreic, auf dem Moserhof in Kärnten bieten Ihnen eine besondere Bandbreite an Möglichkeiten: Neben Ausritten und Wellness Angeboten wartet ein Bauernhof und Streichelzoo, sowie einige Spiel- und Bademöglichkeiten auf Sie und Ihre Familie. Sie können natürlich auch einen Urlaub zu zweit mit Reitunterricht und Ausritten oder ohne großes Programm genießen, vernab von Streß und Hektik.

Lassen Sie sich von einem unvergesslichen Urlaubserlebnis überzeugen: Reitferien auf dem Moserhof bedeuten: Herrliche Gebirge inmitten im schönen Österreich in einem historischen Almhütten Ambiente. Ausritte bis zu den Bergipfeln, ausgiebige Wanderritte und Erlebnisse inmitten der Pferde, Rinder und Kälbchen warten auf Sie.

Reiterferien in Österreich

Reiterferien in Österreich

Ob Sie sich schließlich für ein Chalet, eine Almhütte oder in für eine Gutshofsuite entscheiden, hängt ganz von ihrem Geschmack ab. In jedem Fall kann man hier die wahre Sonnenseite der Alpen mit herrlich ausgeglichenem Klima (im Sommer schön warm) und eine außerordentliche Farbenpracht im Herbst, von der Terasse oder Balkon oder

Garten aus  genießen. Hier können Sie die perfekte Mischung erleben: Ursprünglichkeit, Naturnähe und doch auch Luxus und Entspannung. Die schon angesprochenen Reitmöglichkeiten sind außerdem ausreichend geboten.

Ekzemerdecken – Ganzkörperdecken für den Sommer

 

Ekzemerdecken – Ganzkörperdecken oder auch Sommerdecken genannt. Eine Abwandlung davon ist die Fliegendecke. Ekzemerdecken sind dabei speziell für Ponys und Pferde gedacht, die unter dem Sommerekzem leiden.

Sommerekzem ist eine stark juckende Krankheit bei Pferden, die vorwiegend im Sommer auftritt. Ausgelöst wird dies durch den Speichel von Insekten durch deren Stiche. Die Pferde werden unruhig und beginnen sich schließlich zu scheuern. Überwiegend sind Mähne, Schweifansatz und Bauch betroffen. Durch das übermäßige scheuern verlieren sie an den Stellen die Haare und oft bilden sich offene, nässende oder auch eitrige Stellen.

Abhilfe kann im Vorfeld eine Ekzemerdecke schaffen. Diese Decken gibt es in verschiedenen Ausführungen und unterschiedlichen Stoffen. Sie sind sehr leicht und können so im Sommer perfekten Schutz vor den Insekten geben, ohne dass das Pferd darunter schwitzt. Der integrierte Schweifschutz sorgt dafür, dass nicht nur die Insekten nicht mehr dran kommen, sondern auch, dass sich das Pferd nicht mehr wundscheuern kann. Ein breiter, manchmal abnehmbarer Bauchlatz schützt den empfindlichen Bauch vor den Plagegeistern. Manche Decken werden auch einfach nur mit einem Gurt am Körper befestigt. An der Decke ist ein Halsteil angebracht, welches um den kompletten Hals gelegt wird um so die Mähne vor Insekten, Juckreiz und dem damit verbundenen wundscheuern zu schützen. Außerdem gibt es Masken für die Ohren und das Gesicht des Pferdes. Denn auch hier können Pferde sehr empfindlich reagieren, wenn dort Insekten herumschwirren.

Ekzemerdecken liegen eng an, damit sich kein Insekt darunter verirren kann. Normale Weide- oder Stalldecken sind nicht nur dicker, sondern sie sind auch weiter geschnitten und deshalb als Ekzemerdecke ungeeignet. Darüber hinaus sind Ekzemerdecken so konzipiert, dass sie intensive Sonnenbestrahlung abhalten und so eine Verschlimmerung des Sommerekzems verhindern. Teilweise können Halsteil und Schweiflatz abgenommen werden. Diese sind dann mittels Reiß- oder Klettverschluss befestigt. Sollte hiervon mal was nachgekauft werden müssen, dann ist unbedingt darauf zu achten, dass es von demselben Hersteller ist wie die Decke. Denn sonst könnten die Teile nicht passen. Bei der Maske ist es wichtig, dass sie im Augenbereich nicht aufliegt.

Wie alle Decken müssen auch die Ekzemerdecken gut passen und befestigt sein. Sie sind atmungsaktiv und sollten aus reißfestem Material bestehen, da diese Decken von Frühjahr bis Spätherbst im Dauereinsatz sind. Sie können gewaschen werden, sollten aber nach 10 – 15 Wäschen wieder neu imprägniert werden. Außerdem trocknen sie nach einem Regenguss relativ schnell.

Natürlich gibt es auch Preisunterschiede. Die günstigen Ekzemerdecken reißen schnell mal, wenn sich das Pferd wälzt. Die teureren Decken halten dies und auch ein scheuern an Bäumen normalerweise besser aus. Meist gibt es dann auch einen Reparaturservice, der insofern kostenlos ist, dass man lediglich das Material bezahlen muss. Es ist immer ratsam, eine zweite Decke zu haben, falls eine mal kaputt geht oder in der Wäsche ist. Sollte sich das Pferd die Decke nicht einfach über den Kopf ziehen lassen, dann gibt es auch Halsteile, die mittels Klettverschluss zugemacht werden.

Mehr Infos unter: http://www.pferdedecken-shop.de/

Reitstiefel und Reithosen – Was sind eigentlich Chaps?

 

Zum Thema Reitstiefel gehören ohne Frage auch die sowohl unter Freizeit- und Hobby- als auch unter Berufsreitern immer beliebter werdenden sogenannten Chaps. Ursprünlich sind Chaps ein Utensil aus der Westernreiterei, denn Cowboys waren, bedingt durch die lange Zeit, die sie im Sattel verbrachten, darauf angewiesen, ihre Beine zu schützen. Der Reibung des Sattels durch das Reiten, den Unwegbarkeiten des Geländes und der drohenden Verletzungsgefahr durch Gestrüpp oder durch die getriebenen Rinder konnte man mit den lederenen Chaps gut begegnen. Das Wort Chaps leitet sich aus dem spanischen Wort chaparajos ab und bedeutet soviel wie Überhose.

Die lederenen Beinschützer finden heutzutage durchaus nicht nur unter Cowboys, Western- und Freizeitreitern

Verwendung. Auch Waldarbeiter oder Hufschmiede bedienen sich gerne der Chaps. Allerdings sind diese dann auch meist in Schnitt und Funktion den besonderen Bedürfnissen angepasst. In den USA existieren unterschiedliche Formen von Chaps, die demzufolge auch unterschiedliche Bezeichnungen tragen:

Shotguns sind eng anliegend und werden gerne im Norden getragen, ebenso wie die Woolies, die aus Ziegenhaar bestehen, wärmer sind, aber sich auch mit Wasser vollsaugen können. Batwings sind weit geschnitten und sind in Texas beliebt. Chinks, die nur bis gerade unter das Knie des Trägers reichen, sind in Kalifornien verbreitet.

Wie darf man sich die Chaps nun vorstellen? Sie bestehen aus zwei ledernen Hosenbeinen, die mit einem Bund miteinander verbunden sind, gegürtet oder geschnürt, das Gesäß aber freilassen. Unter den Chaps kann man beliebige Hosen tragen, wobei sich aber Jeans besonders anbieten. Auch die Form der Schuhe oder Stiefel bleibt dem Träger überlassen. Jedoch ist auch hier reittaugliches Schuhwerk zu empfehlen. In der sogenannten klassischen Reiterei machen die Chaps den mitunter doch sehr steifen und unbequemen Reitstiefeln schon länger Konkurrenz.

Sie werden hier manchmal Minichaps oder auch Gamaschen genannt. Diese Form des reiterlichen Beinkleides ersetzt den Reitstiefel allerdings nur in Kombination mit einer Stiefelette, die auch als Jodhpurstiefel bekannt ist. Jodhpurstiefel konnten früher nur in Verbindung mit knöchellangen Jodhpurhosen getragen werden. Nach dem Aufkommen der Minichaps oder Gamaschen sind auch normale Reithosen oder Jeans mit Stiefeletten zum Reiten tragbar.

boulet westernreitstiefel

Aus elegantem schwarzen Leder gefertigt, dürfen die gehobenen Chaps sogar mit Billigung der FN ( der Deutschen Reiterlichen Vereinigung ) auf Turnieren in den Prüfungen getragen werden und ersetzen, auch optisch, die blank geputzten Stiefel ohne Einschränkung.

Unsere Empfehlung für den Winter: Gefütterte Westernreitstiefel

Mehr zu Reithosen für Westernreiter hier im Blog

Berühmte Pferde – Halla

 

Pferde sind eine faszinierende Spezies. In diesem Text geht es um ein ganz besonderes Pferd mit dem Namen Halla. Es wurde am 17.Juni 1956 zu einem Mythos als es dem verletzten Springreiter Hans Günter Winkler auf seinem Rücken zu einem Turniersieg verhalf. Es handelte sich nicht um irgendein Turnier sondern um den Nationenpreis der olympischen Reiterspiele in Stockholm und nicht um irgendeinen Preis sondern die olympische Goldmedaille.

Winkler war ein berühmter deutscher Sportler. Zum damaligen Zeitpunkt war er 29 Jahre, seine Stute Halla 11 Jahre alt – sie erreichte das hohe Alter von 34 Jahren. Zuvor hatte Halla, die jeweils immer von Winkler geritten wurde auch schon Weltmeistertitel errungen – 1956 zwei und bei der nächsten Olympiade vier Jahre später einen Sieg mit der Mannschaft.

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Pferde Zubehör – Aus welchem Material sollte eine Abschwitzdecke sein?

 

Bucas-Smartex-Turnout

Pferde sind nach einem Ausritt verschwitzt. Dieses Schwitzen ist durchaus normal, gleichen sie doch somit ihre Körpertemperatur aus. Stellt man ein Pferd jedoch nass und verschwitzt in den Stall, so kann das sehr schnell zu gesundheitlichen Problemen, wie Verkühlungen oder auch Muskelproblemen, führen.

Neben dem Trockenreiten, bei dem das Pferd nach einem schnellen Galopp oder längeren Ausritt eine gute Viertelstunde im Schritt bewegt wird, sind Abschwitzdecken einfach unentbehrlich, um das Pferd warm zu halten und trocken werden zu lassen, bevor es in den Stall kommt.

Diese Pferde- oder auch Abschwitzdecken gibt es in verschiedenen Materialien und Größen. Die Decken werden mit Klett- oder Reissverschlüssen befestigt. Grundsätzlich sind die meisten waschbar und natürlich aus atmungsaktivem Material. Die äußere Seite der Abschwitzdecken ist überwiegend aus Polyester, und die Innenseite aus hochwertigem Fleecestoff oder angerautem, flauschigem Polyestergewebe.

Die Decken haben für das Pferd, durch ihre geringes Gewicht, einen angenehmen Tragekomfort und bewirken ein schnelles Abtrocknen das Tieres. Über diese Eigenschaften verfügen unter anderem Bucas-Decken. Sie bieten sehr gute Abschwitzeigenschaften, dank einer, für Pferdeabschwitzdecken speziell entwickelten, Gewebetechnologie. Dieses “Stay Dry”-Material bewirkt ein schnelles, zuverlässiges Abschwitzen.

Ein weiterer Vorteil dieser hochwertigen Decken ist, dass durch den glatten Polyesteraussenstoff ein Festsetzen von Schmutz, Stroh oder Heu verhindert wird. Durch diese Doppelfunktionalität, die durch eine neue “Dual Layer Stay Dry”-Technologie möglich ist, rechnet sich der Preis. Die “Shamrock Power Decke” wird nach dem Reiten aufgelegt, und sobald der Abschwitzvorgang beendet ist, wird das Tier gewärmt. Somit wird eine Auskühlug der Muskulatur verhindert, und es kommt nicht zu Verspannungen. Diese Decke ist mit doppellagigem Bucas-High-Tech-Material verarbeitet. Ein Flies im Innenbereich entzieht dem Pferdekörper den feuchten Schweiß, und ein Wärmeeffekt setzt gleich nach dem Abtrocknen ein.

Auch diese Decke ist aussen aus glattem Polyester, und innen mit einem flauschig angerautem Polyestergewebe gearbeitet. Darüber hinaus wird das Pferd durch ein antibakterielles Innenfutter geschützt. Die Decke bleibt länger frisch. Diese antibakterielle Eigenschaft ist als Vorsorge der Gesundheit des Pferdes durchaus nützlich. Zudem bedeutet der doppelfunktionelle Einsatz eine angenehme Zeitersparnis, da der Reiter nicht auf das Abtrocknen des Pferdes warten muss, um danach die Abschwitzdecke gegen eine reine Stalldecke zu tauschen.

Eingenähte Doppelfalten bieten dem Pferd genügend Freiraum im Schulterbereich, und engen nicht unnötig ein. Klettverschlüsse und eine Kreuzbegurtung ermöglichen ein schnelles, unkompliziertes Anlegen. Nur wenige Decken sind aus einem Material, das abschwitzend und zugleich wärmend ist, und darüber hinaus sogar noch eine antibakterielle Schutzfunktion bietet. Auch solche Eigenschaften sollten beim Kauf berücksichtigt werden.

Mehr Infos zu Abschwitzdecken oder zu den Stichworten Regendecke oder Ekzemerdecke gibts in regelmäßigen Abständen hier im Blog!

Was ist eine Reithose in spanischem Design?

 

  • Reithosen sollen natürlich vor allem den Ansprüchen des Reitsports gerecht sein. Das heißt, sie müssen eine besonders gute Passform haben, müssen jeder Bewegung des Körpers folgen. Sie dürfen nicht hinderlich sein.
  • Dass sie eng sind, hat seinen guten Grund. Sie dürfen nicht nirgends hängen bleiben, sondern sie sollen so gut am Bein sitzen, dass ohne Behinderung die kleinste Bewegung des Reiters an das Pferd weitergegeben werden kann. Außerdem müssen sie auch gut in die schmalen Reitstiefel passen. Es ist vollkommen klar, dass man beim Reiten, wie bei allen anderen Sportarten, absolut nichts mit störenden Knöpfen, einem kneifenden Hosenbund oder einer rutschenden Hose anfangen kann.
  • Da das Reiten jedoch auch ein besonders ästhetischer Sport ist, wird selbstverständlich auch dem Äußeren der Reitkleidung ein großes Interesse beigemessen. Schließlich ist es nicht gerade ein hübscher Anblick, wenn auf einem schönen Pferd eine Reiterin oder ein Reiter in nachlässiger Kleidung sitzt. So ist die Reithose nicht nur ein rein sportgemäßes, sondern auch ein modisches Stück der gesamten Reitkleidung.
  • Es gibt die unterschiedlichsten Reiterhosen. Sie sind aus verschiedenartigsten Materialien. Natürlich wird dabei auch Rücksicht auf die Jahreszeit genommen. In Deutschland ist die traditionelle Reithose meist braun, weiß, beige oder schwarz. Einzelne Disziplinen des Reitsports haben zusätzlich auch noch ihre ganz speziellen Bekleidungsrichtlinien. Ebenfalls eine Reithose mit Tradition ist die Reithose im spanischen Design. Sie ist längst grau und weiß gestreift. Die Streifen sind schmal. Damit macht die Reithose im spanischen Design noch zusätzlich eine besonders schlanke, gestreckte Figur. Bei Reiterinnen, die etwas kleiner sind, wirken die Längsstreifen optisch die Beine verlängernd. Ein sehr angenehmer Effekt für die Trägerin. Dazu noch der schöne, schmale, hohe Reitstiefel, und das Ganze gibt ein sehr harmonisches und figürlich tolles Reitoutfit ab.
  • Die längst gezeichneten Streifen auf der Reithose vom spanischen Design haben ihren traditionellen Ursprung in der höfischen und militärischen Kleidung in Spanien. Hier wurden gerade bei den Hosen häufig die verschiedensten länglichen Streifen getragen. Bei der Reithose hat sich dieses herkömmliche Muster bis in die heutige Zeit erhalten.

Stiefel im Riding Look – schwer im Trend

 

Wer hätte gedacht, dass die “Knobelbecher” der Reiter einmal City-Trottoirs betreten würden? Doch sie haben den Weg von der Reithalle ins Innenstadtcafé elegant gemeistert und dabei eine subtile Metamorphose durchlaufen.

  • Werfen wir ein Blick auf ihr authentisches Ambiente

Reitstiefel waren ursprünglich nicht für Stadtbummel oder zum Betätigen des Gaspedals gedacht, sondern eine funktionelle Fußbekleidung. In der preiswerten Version als Kunststoffstiefel schützen sie Reiterbeine vor Pferdeschweiß und die Füße vor Matsch. Es gibt sie als Markenstiefel, Billigstiefel, gefüttert und ungefüttert, verstärkt und unverstärkt, mit und ohne Wadenbogen, mit und ohne Sporenhalter.

Vorteil: Sie kosten nur ein Bruchteil eines Lederstiefels, sind so gut wie pflegefrei, unverwüstlich und wiegen nicht einmal halb so viel wie ein Lederstiefel.

Nachteil: Früher oder später schwitzt man in ihnen stark. Gänzlich anders verhält sich ein Lederreitstiefel. Auch er schützt das Reiterbein vor den flüssigen Nebeneffekten der Anstrengung des Pferdes. Doch schon beim Absteigen ist der Reiter gut beraten, den Boden unter sich auf Pfützen und Pferdeexkremente zu untersuchen. Nicht etwa, weil sein Boxcalfstiefel wasserdurchlässig wäre.

Einige Minuten hält ein Lederstiefel durch, auch wenn er bis über die Spitze in sauberem Wasser steht. Warum sauber? Das Problem der Lederstiefel besteht darin, dass sie die Säuren der typischen Reitstallpfützen, eine Mischung aus Wasser und Tierkörperflüssigkeiten, schlecht vertragen.

  • Womit wir beim Hauptproblem von Lederreitstiefeln angekommen wären:

Sie sind ein Pflegefall. Regelmäßiges Säubern und Auftragen von Pflegeprodukten ist Pflicht, sonst leidet das Leder. Es wird hart, fleckig und brüchig, der Stiefel häßlich und unbequem. Nach der Pflegeprozedur die Stiefel bitte mit Stiefelspannern versehen und bei mittlerer Zimmertemperatur lagern. Sie sind noch nicht abgeschreckt? Dann sollten Sie wissen, das echte Lederreitstiefel ein erhebliches Gewicht auf die Waage bringen. Daher schlüpfen Reiter schnell in Stiefeletten oder Schnürboots, wenn sie nicht auf dem Pferd sitzen.

Das Gehen in Reitstiefeln ist nämlich mehr als anstrengend. Die ersten Wochen in einem solchen Stiefel sind in der Regel eine Qual, denn das Leder und die robuste Verarbeitung der übrigen Materialien braucht Zeit, um sich an die Körperform anzupassen. Trotzdem sind Lederstiefel aus dem Reitsport nicht wegzudenken. Sie verleihen Prestige, sind ein Fest fürs Auge und können nach Maß hergestellt werden. Wer sich dem Reitsport ernsthaft widmet, wird früher oder später ein Budget für Lederstiefel anlegen müssen.

Glücklicherweise müssen sich modebewusste Damen über keins dieser Dinge Gedanken machen. Der Stiefel im Riding Look, den man im Schuhgeschäft kaufen kann, ist entschlackt und entsprechend preisgünstiger, als ein echter Reitstiefel. Der Stiefel für den Normalgebrauch braucht keine verstärkte Kappe, keine Versteifung des Schafts und keine öl- und säureresistente Sohle. Damit verliert er spürbar an Gewicht. In der Regel kommt er auf der Außenseite nicht mit Schweiß und Haaren in Berührung. Sein Tummelplatz ist mit Asphalt beschichtet oder mit Teppichboden ausgelegt. Hätten Original-Reitstiefel einen solchen Erfolg auf der Straße feiern können?

Die aktuell im Trend liegenden Stiefel im Riding Look sind nicht die ersten Reitstiefel, die Stadtluft schnuppern. Der Cowboystiefel, ein Reitstiefel nordamerikanischen Ursprungs, ist seit Jahrzehnten ein von Trends unabhängiger Klassiker mit eigener Fangemeinde, mit oder ohne Pferd.

Die Eigenschaften von Westernreitstiefel

 

westernreitstiefelWesternreiten wird bezeichnet als das Arbeitsreiten mit Pferden. Dieser Sport stammt ursprünglich aus Amerika und erfordert ein hohes Geschick von dem Reiter und seinem Pferd, ebenso wie regelmäßiges Training.


Westernreitstiefel sind wichtig für den korrekten Halt in den Steigbügeln. Die hochwertigsten Stiefel werden Spanien und Mexico angefertigt.


Beim Kauf gibt es jedoch einige wichtige Punkte zu beachten. Folgende Eigenschaften sollten Westernreitstiefel besitzen:

  1. Sie sollten in Bezug auf ihre Form und dessen Beschaffenheit sowie der für die Stiefel verwendeten Materialien eine besonders hohe Stabilität aufweisen – aus diesem Grunde sollte man sich vor dem Kauf genauestens mit den einzelnen Modelle auseinandersetzen und beschäftigen!
  2. Westernreitstiefel sollten wetterfest und nicht nur zweckmäßig sein, sondern vor allem auch bei dem Träger bequem sitzen, sprich, sie sollten gut passen, nicht zu eng sitzen und bis über die Wade reichen. Westernreitstiefel besitzen in den meisten Fällen keinen Reißverschluss. Stattdessen findet sich auf beiden Seiten – rechts und links – eine Schlaufe, wodurch die Träger ihre Stiefel leichter an- bzw. ausziehen können.
  3. Ebenso sind direkt an den Stiefeln Sporen angebracht.
  4. Der so genannte Schaft an den Westernreitstiefeln wird sehr oft hochwertig anhand von Nähten oder Mustern verziert.
  5. Es ist auch wichtig, dass die Stiefel einen Absatz haben, welcher nicht zu hoch ist. Außerdem wird die Sohle aus einem einzelnen Stück gefertigt, damit der Fuß nicht aus dem Steigbügel rutscht – dieses dient in erster Linie der Sicherheit des jeweiligen Reiters.
  6. Für die Stabilität ist auch die Art der Sohle sehr wichtig, denn sie sollte rutschfest sein, damit auf diesem Wege ein fester Stand des Reiters ermöglicht wird. Die Sohlen sollten aus Gummi oder Leder bestehen.
    Bezüglich des Leders werden Westernreitstiefel empfohlen, bei denen das Leder zuvor mit dunklem Wachs behandelt wurde.
  7. Ebenso sollte es hartes Leder sein, denn dieses kann man leichter pflegen und es ist zudem länger haltbar. Um die Stabilität zu verbessern, kann das Leder auch lackiert werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen künstlichem und natürlichem, also echtem Leder, wie zum Beispiel Nappaleder oder gepresstem Leder.

Übrigens modische Stiefel im Reitstiefel-Look gibt es hier: www.stiefel.eu