Reithosen: Auf gute Verarbeitung kommt es an

 

Gute Reithosen erkennt man an der Verarbeitung. Man sollte darauf achten, dass Nähte möglichst flach sind. So können Druckstellen vermieden werden. Reithosen ohne Mittelnaht sind qualitativ besonders hochwertig. Diese Varianten sind seit einiger Zeit auf dem Markt zu haben. Reithosen gehören zur Grundausstattung eines  Reiters.

Gute Volllederbesätze bieten Schutz vor Verletzungen und sollten deshalb gut verarbeitet sein. Nicht immer sind teure Reithosen auch qualitativ die besten. Synthetikmaterial kombiniert mit elastischem Gewebe ist beispielsweise Polyester mit Elastan. Reithosen aus diesem Mischgewebe sind preiswert und funktionell. Sie sind pflegeleicht und sehr langlebig.

Strapazierfähige Reithosen

Knie- und Gesäßlederbesätze aus Vollleder sind besonders strapazierfähig. Wird eine Reithose starken Belastungen ausgesetzt, zeigt sich schnell, ob sie gut verarbeitet wurde. Beim täglichen Gebrauch dürfen Stoffe nicht ausbleichen. Die Besätze für den Knie- oder Gesäßbereich sollten aufgesetzt und nicht eingenäht sein.  Spürt man die Nähte schon beim Anziehen so wurden sie unsauber genäht. Gesäßbesätze sollten für einen sicheren Halt im Sattel sorgen. Sind sie zu rutschig, haftet man nicht genug am Sattel. Es sind einige Kriterien vorhanden, um die Qualität einer Reithose erkennen zu können. Jedoch zeigt sich oft erst im praktischen Gebrauch die gute oder schlechte Qualität.

Reithosen nach Maß

Auf eine gute Passform sollte man achten. Einige Hersteller fertigen Reithosen nach Maß. Auf besondere Wünsche des Kunden wird hier eingegangen. Findet man im Handel nicht die richtige Größe oder Farbkombination, so ist die maßgeschneiderte Reithose eine gute Alternative. Man kann sich sicher sein, eine gute Wahl getroffen zu haben. Beste Stoff- und Lederqualitäten stehen dem Kunden zur Verfügung.